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Drehstromlader

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Geschrieben

Hallo zusammen,

 

dazu habe ich keine Informationen gefunden. Kann mir jemand erklären wie man die TWIKE-Akkus (NiCD / Lion) mit Drehstrom laden kann? Wie muss so ein Ladegerät gebaut werden? Mit wieviel A kann geladen werden ohne den Akkus zu schaden?

 

Danke, Hendrik

Geschrieben
  • Autor

Hallo zusammen,

 

Thomas hat eine 380V Motorsteuerung genommen.

Man braucht diese nur als "bremse" um den Strom zu regeln

und montiert sie zwischen Akku und AK Print. Der Rest ist einfaches Gleichrichten des Drehstroms.

 

Ich habe nur keine Ahnung was die Motorsteuerung ist.

Was ist ein AK Print. Die Elektroplatine hinten rechts gegen die Fahrtrichung geschaut?

Unter dem Sitz ist das Ladegerät. Dort gibt es 2 Drehstromanschlüsse wenn ich mich recht erinnere.

(einer geht zum Motor, den anderen kann ich nicht zuordnen)

Die Anschlußschrauben sind mit M1,M2,M3 etc. beschriftet.

Kann mir jemand sagen was wo angeklemmt werden muß?

Müssen irgendwelche Schütze dazu, um etwas umzuschalten?

Bei den Leistungen, die darüber gehen habe ich nicht so viel Lust aufs ausprobieren.

Es muß gleich passen.

 

Danke, Hendrik

Geschrieben

Hallo Hendrik,

 

ich vermute, daß die "Motorsteuerung" einfach ein Frequenzumrichter ist. Grundprinzip der Frequenzumrichter ist, daß Sie aus Wechsel- oder Drehstrom erst einmal Gleichstrom machen. Das ist der sogenannte Zwischenkreis. Dann wird dieser Gleichstrom in einem Wechselrichter und wieder zu Drehstrom gemacht (oder so etwas ähnliches... ) Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzumrichter

 

Es gibt einige Geräte (wie auch der Twike-Umrichter), die einen Zugriff auf den Zwischenkreis ermöglichen. Normalerweise zum Anschließen von Akkus für einen Notbetrieb.

 

Der AK-Print (Anschlusskasten-Print oder manchmal auch Ladeprint genannt) ist wie du richtig erkannt hast hinten auf der Fahrerseite unter der Abdeckung. siehe http://elweb.info/dokuwiki/doku.php?id=twike_ladeprint

 

Leider weiß ich auch nicht, was man für einen Anschluss benötigt und wie das ganze angeschlossen wird ...

 

Gruß

Heinz-Peter

TW081

Geschrieben

Hallöchen,

 

wenn ich ihn richtig verstanden habe, hat er den "grossen" Bruder unseres Umrichters genommen.

Und wie Hans-Peter geschrieben hat, ist er auch dort an den Zwischenkreis gegangen.

Aber man sollte nicht nur einfach Gleichrichten sondern sowie ich es mitbekommen habe

auch noch eine kräftige Drossel am Ende einbauen, die er noch gesucht hatte.

 

Desweiteren wollte er die Batterien einen Direkten-Anschluss anbringen,

da man den Batterieprint umgehen muss, der in der Batterie selber sitzt.

Denn dieser würde den Strom begrenzen und somit hätte man keine Verbesserung durch den Drehstromlader.

 

Dadurch das man dann aber ohne Batterieprint arbeitet muss man auch dafür sorgen, dass der Drehstromlader

rechtzeitig abschaltet. Der Twike-Computer erkennt über den normalen Batterieprint der im Lademodus ist,

dass sich die Batterien erhitzen und voll sind.

 

Ich muss aber zugeben, mein Stand der Infos ist auch schon ein paar Wochen alt.

Da war er noch in der Experimentier Phase :D

 

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