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Akku-regeneration

Featured Replies

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 04.07.06

Time: 17:34:18

 

Moin, Moin!

 

Ich bin Elektromodellsegelflieger und (natürlich) Twike-Fahrer. Beim lesen im "RC Line Forum" bin ich auf einen interessanten Thread gestoßen und behandele einen von zwei identischen und identisch schlechten Flugakkus mit dieser Methode. Es scheint tatsächlich etwas dran zu sein, obwohl es im Forum sehr kontrovers diskutiert wird.

 

Hier der Link:

 

http://www.rclineforum.de/forum/thread.php?threadid=62671&sid=bec7c4bbf98e21bc5a26b6d5da3832dc&threadview=0&hilight=&hilightuser=&page=1

 

Nur kurz: Jede Zelle eines in Reihe verlöteten Akkupacks wird mittels einer ebenfalls in reihe geschalteten Diode und Widerstand langsam dauernd entleert. Daher weisen diese Zellen nach ca. 2-3(-4)Tagen eine Zellenspannung von ca. 0,55V auf. Dadurch soll der Memoryeffekt wirksam wieder rückgängig gemacht werden. Die im Akku gebildeten Kristallstrukturen werden aufgelöst und die einzelne Akkuzelle erhält wieder ihre nahezu Ausgangskapazität. Der Vorgang "Laden-Entladen" muß jedoch bei schlechten Zellen über mehrere Monate oft wiederholt werden, bis der Effekt volständig ausgebildet ist. Die Akkupacks erhalten eine bessere Spannungslage bei erhöhter Strombelastbarkeit, ergo geringerer Innenwiderstand. Bei meinem Akkupack scheint das bereits nach wenigen Zyklen eine Besserung zu ergeben. Muß ich aber noch weiter testen. Werde berichten.

 

Da meine Twike-Akkus bereits rapide erhöhte Ri und immer weniger entnehmbare Kapazität aufweisen, trotz regelmäßigem Leerfahren und tiefentladen und 16A-Laden, habe ich mir überlegt, das auch an denen auszuprobieren. Dazu müßte man an jede (sic!) Zelle Drähte anlöten, nach aussen führen an eine Steckerleiste. (Mir schwebt da eine PCI-Steckverbindung aus dem Computerbereich vor, da diese viele Steckkontakte bietet. Evtl. hat jemand eine bessere Idee) Die Steckverbindung enthält dann die Dioden-Widerstandskombination und kann dann bei Bedarf zum Tiefentladen an die Akkus aufgesteckt werden. Das hätte den Vorteil nicht permanent teil-/ganzentladene Akkus zu haben.

 

Ist aber ein Schweineaufwand. Könnte sich allerdings lohnen, da unsere Akkus sehr teuer sind und sogar alte, die man sonst wegwerfen würde, regeneriert werden könnten. Vorausgesetzt, es geht wirklich.

 

Wie gesagt, durchaus kontrovers diskutiert!

 

Bin auf Eure Meinungen gespannt!

 

P.S.: Diese Methode habe ich auch auf einer Website für Amateurfunk gesehen. Ist also schon älter, als es vielleicht der "Wildflyer" wahrhaben will. Was er allerdings gemacht hat, ist die Akkus "permanent" an den Dioden/Widerständen zu lassen.

 

Im Modellflug hat diese Methode durchaus Sinn, da man sich damit das Totalentladen mit dem Laderät nach dem Flug sparen kann. Im Modellflug werden Ströme durchschnittlich von 5A bis hinauf zu 200A aus den Zellen gesaugt. Das die dann nicht die gesamt Kapazität hergeben, ist klar. Müssen also sowieso mit geringeren Strömen dann entladen werden.

 

So! Nen Haufen Kram, aber vielleicht ganz interessant...

 

Grüße, Markus

Geschrieben

Von: TW512 Hendrik Fauer [email protected]

Date: 11.07.06

Time: 23:27:07

 

Hallo Markus,

 

als ich 2003 meine neuen Akkus eingebaut habe, habe ich von jeder Akkuzelle einen Draht rausgeführt und entlade die Zellen am Wochenende über Dioden-Wiederstände.

 

Den Ladevorgang beende ich vor der Zellerwärmung indem ich den Softwareparameter "max. DC-Busspannung" auf einen passenden Höchstwert eingestellt habe. (dieser ist leider temperaturabhängig, do daß man der Jahreszeit entsprechend nachregeln muß - der einzige Nachteil)

 

So hoffe ich, daß meine Akkus lange halten.

 

Gruß, Hendrik

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 25.07.06

Time: 08:23:13

 

Moin!

 

Du hattest geschrieben, daß Du jede Zelle einzeln entlädst. Leider aber nicht, wie Du das gemacht hast. Welche Steckverbinder hast Du benutzt? Hast Du die Akkus selbst inline verlötet, oder bereits fertig gelötet gekauft? Welchen Akkutyp hast du genommen? Ein tierischer Aufwand, oder? Wieviel Zeit hast Du benötigt? Hast Du Bilder?

 

Da meine Akkus nicht meht so gut sind, werde ich wohl nächstes Jahr austauschen. Im Neupreis der Akkus ist dann die neue Software enthalten. Also würde ich wohl mal Neue nehmen. Bei meinen alten sind die Platinen auch nicht auf dem neuesten Stand, da mein Vorgänger schon mal was getauscht hatte und die Daten nicht angepaßt wurden. Auch hat es gelegentlich mal Fehlermeldungen mit den Temperatursensoren gegeben, die nicht nachvollziehbar waren, aber einen Reset werksseitig erforderten.

 

Allerdings würde ich schon mal gerne an den Akkus herumbasteln (vorausgesetzt ich habe genug Zeit), um zu sehen was man da so machen kann...

 

Grüße, Markus

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 06.07.06

Time: 08:07:14

 

Hallo ich weiss nicht ob sich der Aufwand wirklich lohnt.

 

Ich fahre in letzter Zeit auf der Autobahn ins Geschäft, da gebaut wird und das ganze Autobahnteilstück auf 80 beschränkt ist und ich locker mithalten kann. Natürlich fahre ich auch 80. Nach sehr kurzer Zeit (4-5x fahren) habe ich festgestellt, verbunden mit leerfahren der Batterieen, dass ich erheblich mehr Kapazität mit meinen 3 Accublöcken habe. Scheinbar tut es ihnen gut, mit hohen Strömen belastet zu werden. Bei mir hat es ca 8-10 km gebracht, wobei warscheinlich mehr herauszuholen wäre, wenn ich wieder auf die Landstrasse wechseln würde mit sparsamer Fahrweise.

 

Etwas lustiges tritt jedoch auf, nach ein paar km zeigt mein Computer plötzlich über 70 km Restleistung an, die sich jedoch leider nach kurzer Zeit wieder einpendelt und normale Kapazität anzeigt. Liebe Grüsse Patrice

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 06.07.06

Time: 14:33:11

 

Moin!

 

Tja hatte ich auch gemacht. Habe zwei Akkublocks. Diese mit 20 A belastet bis die Steckverbindungen so heiß wurden, daß die Ummantelung des Kabels daran geschmolzen ist und einen Kurzen verursacht hat. In Rosenthal haben die dann auf meinen Wunsch die Steckverbindung besser gelötet -> alle Kontakte des Steckers mit den Kabeln verbunden. zuvor waren nur je ein Steckkontakt des Steckers pro Pol genutzt. Daher konnte es bei Steckerkorrosion zu höheren Übergangswiderständen kommen -> Schmelze des Isolatormaterials.

 

Aber! Trozdem ich den ganzen Winter mit 20A gefahren bin und fast immer leer gezutzelt habe, ist die entnehmbare Kapazität immer weiter zurückgegangen. Ich hatte auch gehofft, die Kapazität dadurch zu steigern... Hat nix gebracht. :-( Mittlerweile bleiben in den beiden Akkus zusammen ca. 1,8 - 2,0 Ah, die ich nicht rausbekomme...

 

Mittels der Wildflyer-Methode hoffte ich den teueren Akkukauf hinausschieben zu können. Ist aber ein riesen Aufwand...Ma gucken...

 

Grüße, Markus

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 07.07.06

Time: 08:47:03

 

Grüße Dich, Markus.

 

Die 1 - 2 Ah bekommst Du nur wieder raus, wenn Du die Akkus mit kleinem Strom (0,05 - 0,1A je Akkusatz) entläds. Ich mache es mittels eingeschalteter Leuchte. Baue Dir eine Steckdose an der freien Sicherung vom Bordnetz an und entlade an den Wochenden (besser noch täglich) regelmäßig die Akkus doch mal eine Leuchte so an die 10 - 50W; bis hinunter zu 250V. Die Unsymmetrie-Meldung spielt dann keine Rolle mehr. Die Lampe kann auch schon mal AUS und wieder EIN gehen. Man sollte nur darauf achten, daß die Akkus ohne Last immer noch ihre =>250V haben. Und lade die Akkus nie höher voll, bis sie leicht (bis 1°) warm werden. Anfangs kann die Ladeelektrik spinnen - aber auch das ist normal. Du hast dann zwar keine volle Kapazität, aber Du überläds die überladenen Zellen dann nicht unnötig ständig wieder. Langsames Entladen mit kleinem Strom ist wichtig! Dadurch wird der Memory-Effekt reduziert. Nach Auskunft von den Leuten aus Rosenthal arbeitet deren spezielle Ladeelektronik genau nach dem selben Prinzip.

 

Die hohe Belastung verbessert die Entladekurve - sie verschiebt sich nach hinten.

 

Das alles macht sehr viel Mühe.

 

Besser wäre das regelmäßige Entladen mittels der Dioden + Widerstand. Aber auch das macht beim Bau sehr viel Arbeit. Zudem bekam ich bis heute dafür keine brauchbaren Steckverbinder. Leider!

 

Mit Sonnengruß Uwe

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 07.07.06

Time: 14:52:34

 

moin Moin!

 

Steckverbinder zu finden ist soo schwierig? Kann man nicht die von Dir beschriebenen SCSI-Connektoren benutzen? Das wären nicht so viele Stecker pro Akku.

 

Grüße, Markus

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 11.07.06

Time: 10:11:34

 

Grüße Dich, Markus.

 

Natürlich könnte man die SCSI-Steckverbinder dazu benutzen und sie wären dazu auch recht brauchbar. Nur! Man muß erst einmal einen Händler finden. Bei den Herstellern ist nahezu immer nix zu machen.

 

Gruß Uwe

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 11.07.06

Time: 17:47:46

 

Moin!

 

Aus Elektronikschrott ausbauen. Ich habe noch einige alte SCSI-Gehäuse. Reicht aber nicht von der Menge her :-(

 

Grüße,

 

Markus

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 12.07.06

Time: 10:15:51

 

Grüße Dich Markus.

 

Das ist es ja. Ich dachte auch, solche bei Reichelt usw. zu erstehen. Nix ist! Steckverbinder mit solch hoher Kontaktzahl gibt es für beide Seiten sehr schwer für Flachbandkabel.

 

Und für ein Twike bräuchte man schon mindestens 3 oder 4 pro Akkusatz (= 9 bzw. 12 Stück) an Buchsenleisten und je nach Aufwand an Steckerleisten 3 oder 4 je Entladebaustein - also auch 12 Stück.

 

MfG Uwe

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 07.07.06

Time: 12:50:07

 

Moin!

 

Habe ich gemacht mit Licht anlassen. Allerdings habe ich die Befürchtung, dann einzelne Zellen umzupolen, da ja die gesamte Batterie zusammen entladen wird. Aber vielleicht ist das Problem nicht zu gravierend, wenn man nur eine 50W-Birne reinhängt. Ich habe zusätzlich das Prolem, das Auto nicht an der eigenen Wohnung stehen zu haben. So daß ich immer 50m laufen muß, um zu kontrollieren. Ich lade, wenn es nicht zu heiß ist (Klima) die Akkus mittels Zeitschaltuhr mit Beginn um 4Uhr morgens. Dann sind die, wenn ich um 7Uhr zu Arbeit fahre schön knackig. Geht aber nicht,wenn draussen 30°C herrschen. Die sind dann sonst morgens mind. 40°C heiß.

 

Könnte ich also, wenns mal wieder kühler wird, mit 50W entladen und über eine Schaltuhr gg. 4Uhr einschalten lassen und die Entladebirne einfach weiterbrennen lassen?. Sollte ja beim Laden ja nicht so viel ausmachen, oder? Machts bei den geringen Entladeströmen was aus,wenn die Birne zu blinken anfängt und das solange, bis die Ladung über die Schaltuhr beginnt? Oder schädige ich dann den Akku durch Umpolung? (Daher die Wildflieger-Methode. Da gibts das Problem nicht)

 

Grüße, Markus

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 11.07.06

Time: 10:35:02

 

Grüße Dich Markus.

 

Das gleiche Problem mit dem Stellplatz habe auch ich. Die ersten Male muß man öfters nachschauen. Später kann man das recht gut abschätzen. Wenn man sicher gehen will, kann man das TWIKE auch mal für entliche Stunden ohne zusätzliche Last stehen lassen und später dann wieder die Lampe einschalten.

 

Du schreibst: > Könnte ich also, wenns mal wieder kühler wird, mit 50W entladen und über eine Schaltuhr gg. 4Uhr einschalten lassen und die Entladebirne einfach weiterbrennen lassen?.

 

Das ginge prinzipiell schon. Nur müßte dann gewährleistet sein, daß die Spannung der Akkus im Leerlauf immer noch über 250V liegen. Sind die Akkus zu stark entladen, kann es passieren, daß das Laden nicht mehr klappt. Dann mußte ohnehin Hand an legen, was i.d.R. ärgelich ist.

 

Außerdem spinnt die Ladeelektrik bei derart leeren Akkus schon mal. Das Laden per Schaltuhr ist also nicht immer sicher. Man sollte also anfangs auch da erstmal alles ausreichend häufig beobachten, bevor man sich darauf verläßt. Es ist also schon besser, erst einmal Erfahrungen sammeln.

 

Nicht umsonst verkaufen die Rosenthaler ihre spezielle Ladelogik!

 

Bei Entladeströme von von gleich und weniger als 0,1A je Akku, habe ich bisher keine Probleme mit dem Umpolen gehabt. Es soll sogar noch mit 0,3A klappen. Das soll aber die Grenze sein.

 

Gruß Uwe

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 05.07.06

Time: 08:50:07

 

Grüße Dich Markus.

 

Warum sollte das nicht gehen? Bereits die Leute von BTI haben darauf hingewiesen, daß NiCd-Akkus nahezu nicht tot zu bekommen sind. Siehe auch:

 

http://www.bticcs.com/pub/E&D-F1.pdf http://www.basytec.de/Literatur/memoryeffekt/memory.html

 

Ich wollte diese Idee auch bereits in Angriff nehmen. Dabei sollte die Entladetechnik wahlweise angeschlossen werden können (z.B. nach einer gewissen Anzahl von Ladezyklen). Da ich aber mit dem Hybridadapter zu tun hatte, ist das nach hinten geschoben worden.

 

Dazu bräuchte ich einen Steckverbinder mit ausreichend hoher Kontaktzahl und gutem Aufbau, der gegen versehendliche Kurzschlüsse und zufälliger Berührung der Kontakte gefeiht ist. Leider war ein solcher nicht zu beschaffen (z.B. SCSI-Verbinder mit 96 bzw. 68 Kontakten, Stecker wie Buchse in Schneidtechnik, z.B. von Harting). Dadurch würde sich die Anzahl der Steckverbinder pro Akkusatz auf 3 - 5 reduzieren lassen. Löten wäre nur direkt an den Akkus nötig - nicht am Steckverbindern!

 

Falls Du solches auftreiben kannst, wäre ich daran interessiert.

 

Gruß Uwe

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 05.07.06

Time: 17:13:13

 

Nomma Moin!

 

Über eine einzelne Entladung jeder Zelle könnte man (theoretisch) auch eine individuelle Ladung der einzelnen Zelle durchführen. Das hätte den Effekt, keine überladenen, gasenden und damit kapazitätsreduzierten Zellen zu haben (siehe Deine Link oben). Hätte natürlich wiederum einen enormen aufwand zur Folge. Bei LiPo-Zellen wird der aber im Modellbau betrieben: Da gibt es Balancer, mit denen die Zellen einzeln wieder auf Kurs gebracht werden, damit diese im Pack nicht zu sehr auseinanderdriften und dann durchaus gefährlich werden können (Brand). Allerdings nutzt man nur wenige Zellen in Reihe, da diese ja bereits eine höhere Zellenspannung besitzen und daher nicht mehr notwendig sind, um die gewünschte Gesamtspannung zu erreichen.

 

Grüße, Markus

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 05.07.06

Time: 16:56:00

 

Moin!

 

Tja, das Hauptproblem scheint der extreme Lötaufwand zu sein. Immerhin muß die gesamte Batterie auseinandergenommen werden. Die Zellenstränge herausgezogen und mit Drähten versehen werden. Dann diese an den "weiblichen" Stecker gelötet werden ohne die Polungen und die den einzelnen Zellen zugeordneten Drähte zu verwechseln. Dann muß in den "männlichen" Stecker für jede Zelle eine Diode/Widerstandskombination gelötet werden. Eine Arbeit für Leute, die entweder nichts anderes zu tun haben und/oder im Knast sitzen ;-) . Beim Zerlegen und zusammen setzen des Akkupacks darf dann die Elektronik nicht durch zufällige Berührungen zerstört werden. In Rosenthal habe sie gesagt, daß das recht leicht passieren kann, wenn die Temperatursensoren Kontakt zu irgendwas (weiß nich mehr genau: Spannung oder Platinenteile) bekommen. Da hat wohl schon so mancher seine Platine geschrotet. Ist also nicht sooo trivial...

 

Weiß jemand, welche Zellentypen in den Akkus drin sind? Bei sind es Sanyo 3.0 Ah. Aber ich konnte nicht herausbekommen, welche Typenbezeichnung diese besitzen.

 

Grüße, Markus

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