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wieder mal ne H2 Studie

Featured Replies

Geschrieben

Von:

Date: 13.10.04

Time: 14:59:23

 

http://www.psi.ch/medien/medien_news.shtml

 

sogar mit Schweizer beteiligung. Wie lange dauerts wohl noch?

 

ps: Ja es ist kein twike aber mein wunsch ist ja auch ein "energie effizientes fahrzeug für alle" (ja mir sagen auch die 3L Diesel, wie Lupo 3L zu)

 

Geschrieben

Von: Jens Schacherl, [email protected]

Date: 15.10.04

Time: 12:34:49

 

Das 2l-Auto gabs schon vor (über) 10 Jahren von der Schweizer Firma Esoro: http://www.esoro.ch/deutsch/content/kernk/nhanst/h301/h.htm

 

 

Und bereits 1997 fuhr der Solectria Sunrise mit NiMH-Akkus (30 kWh) von Boston nach New York:

 

http://www.ovonic.com/news_events/5_2_press_releases/19971024.htm

 

 

Trotzdem, oder vielleicht auch deswegen, fand sich kein Autohersteller der eins dieser Fahrzeuge in Serie produziert hätte.

 

Um "energieeffiziente Autos" zu bauen, bräuchte man keine Milliarden für den Wasserstoffwahn zu verschwenden, sondern müßte nur seit vielen Jahren existierende Technologien endlich einsetzen.

 

Übrigens sind H2-Fahrzeuge energetisch mit die ineffizienteste Möglichkeit sich fortzubewegen, die entsprechenden Berechnungen (Bossel, Mazza/Hammerschlag, ...) sollten eigentlich bekannt sein. Interessant auch:"Perspectives on Fuel Cells and Battery Electric Vehicles", http://www.acpropulsion.com/PDF%20files/ANB%20ZEV%20comments%204.pdf

 

 

Gruß Jens

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 14.10.04

Time: 08:22:41

 

Grüße Dich, 194.209.214.227

 

Das wird noch Jahrzehnte dauern!

 

Denn, Brennstoffzellen-Autos gibt es auch schon eine Weile. So neu ist die Idee also nicht. Zudem: Wer stellt später den Treibstoff bereit? Muß ich dann 10l verfahren, um mir 5l zu kaufen?

 

Z.B. gibt es schon lange Autos mit Lithium-Akkus. Doch preislich hat sich auch da nix getan! Keiner in Europa ist bisher auf die Idee gekommen, einen preislich erschwinglichen Lithium-Akku aus eigener Produktion anzubieten. Das wäre m.E. die bessere Lösung, die den Brennstoffzellen überlegen ist.

 

Daher habe ich ja eine Notlösung für den Übergang (mittels üblichen Stromerzeuger) vorgestellt.

 

MfG

 

Uwe Faulenbach

 

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