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Batterie Kühlung

Featured Replies

Geschrieben

Von: [email protected] / TW 217

Date: 29.09.07

Time: 20:16:00

 

Hallo zusammen. Seit einigen Tagen bin ich nun mit meinem Twike TW 217 unterwegs. Dabei habe ich festgestellt das die Fahrstrecke von 42 Km (ein Weg) für die Leistung meiner Batterien kein Problem darstellt, was ja erfreulich ist. Nun sollte ich aber die Dinger vor dem nächsten Laden leer bekommen, und die entsprechende Elektonik habe ich nicht. Wann sind die Akkus leer. Wenn beim Beschleunigen die Leistung unter 300V fällt, im Leerlauf aber wieder auf ca. 323V ansteigt? Die Beschleunigung ist dann nicht mehr gleichmässig. Ich denke die Elektronik regelt dann ab. Sebastian hat mir empfohlen die Batterien auf ca. 280V zu entladen. Im Fahrbetrieb schaffe ich das aber nicht. Ich habe mir neue eine KFZ Steckdose installiert, und an der freien Sicherung zusammen mit dem Autoradio angeschlossen. Ich habe schon öfter gelesen das via einer solcher Steckdose die Fahrzeuge mit Lampen entladen werden. Wieviel Watt kann ich da anhängen ohne den DC/DC abzufackeln? Gibt es eine bessere Lösung? Meine 1. Massnahme um das zu Lösen hiess Vollgas. Ich bin also mit meinem Twike wo immer möglich gefahren was die Akkus hergeben. In den Parametern habe ich Beschl. 1 auf 10A, Beschl. 2 auf 20 A eingestellt. Ist eine tolle Sache. Auf der langen Strecke am See nach Anzeige 92 Km'h und die Berge hinauf mit ca. 62 Km'h, allso richtig flott. Nur das mittreten bei höheren Geschwindigkeiten ist so ne Sache. Der Kurs ähnelt damit eher einem Slalom, und mein Kettenschutz scheppert furchtbar. Praktischer Nebeneffekt, Ich benötige für die Strcke die selbe Fahrzeit wie mit dem Auto, und werde kaum überholt. Das Letzte Stück ist in beiden Richtungen immer ein Berg hinauf. Batterie Leistung immer noch ausreichend, aber was ist das. Die Temperatur, Da hab ich nicht drauf geachtet liegt bei fast 50°. Panik. Zuhause sind die Batterien fast leer (318V) aber noch nicht ganz. Und ich kriege die Tamperatur fast nicht mehr runter. Erst als ich ein externes Gebläse mit Schlauch anhänge, und die Warme Luft aus dem Batterie Raum absauge kühlen die Akku's so langsam ab. Jetzt traue ich mich nicht mehr so schnell zu fahren, und habe immer Blickkontakt mit der Temperaturanzeige. Besten Dank übrigens noch an Sebastian wegen der Ladetips. Momentan praktiziere ich die Schnelladung mit 16A via Timer. Allerdings muss ich das Timing noch verbessern. Kannst Du, oder jemand mir sagen wie hoch ich die Akku's problemlos thermisch belasten kann? Ich denke 50° SIND ZUVIEL zumal die Anzeige über 49 nur noch 00 angezeigt hat.(bei einer Batterie). Ich habe mir überlegt den Fahrtwind zur Belüftung des Batterie Raums zu nutzen. Ähnlich wie bei der Formel1 mit einer Lufthutze hinten am Dach, und einem Schlauch in den Akku Kasten. Natürlich benötige ich auch einen Austritt für die warme Luft. entweder einfach aus dem Fahrzeug abgeführt, oder per Schlauch/Rohr nach vorne an die Windschutzscheibe und mit Ausströmern so verteilt das das lästige Beschlagen aufhört. Wenn Nötig elektrisch unterstützt. Hat schon mal jemand etwas in der Art versucht, und kann mir das Ergebnis mitteilen bevor mein Twike wie ein Schweizer Käse, überall mit Löchern, aussieht.

 

Ich freue mich auf Eure Anregungen und Tips.

 

Gruss aus der Schweiz

 

Dirk / TW 217

Geschrieben

Von:

Date: 02.10.07

Time: 14:36:26

 

Hallo,

 

ich mache mir nochmal die Mühe zu antworten. Diesmal schreibe ich Deine Fragen ins reine, damit die Forensoftware nichts verstümmelt.

 

Entladung bis 280 Volt.

 

Beim meinen alten Batterien ist jede Spannung unter 300 Volt unter Belastung eher zu vermeiden, denn es droht ein Umkippen von Nicht-Symmetrierten Zellen. Das gilt besonders wenn selten symmetriert wird. Es reicht, wenn man nur hin und wieder die Batterien bis 280 Volt leerfährt (manchmal passiert es ohnehin, weil man die Reichweite eben brauchte). Unter 300 Volt unter Belastung fährt mein Twike noch etliche Kilometer, viel weiter als man denken würde. Es reicht häufig um heimzukommen, vor allem wenn man weiß wenns knapp wird einfach langsamer fahren, dann nutzt man die Reichweite aus.

 

Entladungslösung für NI-CD Batterien

 

Ich denke die Anschaffung/Umbau lohnt sich bei alten Batterien nicht, außer Du bastest gerne. Ich hingegen konzentriere mich dann bald auf die neue Lithium Ionen Technik, dann ist die Entladerei keine Frage mehr. Liegt eben an der Ni-CD Technik, die jetzt ausläuft.

 

20 Ampere

 

Ich habe auf 19 Ampere gestellt, die zweite Beschleunigung nachdem bei 20 mein Twike "wegen Überlastung" einfach abschaltete. Damit ich dann nie einfach auf der Gasse mitten beim Fahren stehenbleibe habe ich auf 19 Ampere gestellt und dann nie Probleme mehr damit gehabt.

 

Temperaturproblem

 

Habe ich nur im Sommer wenn ich mehr als 2x die Akkus aufladen und entladen möchte. Bei 30 Grad außentemperatur komme ich dann auch in kritische Bereiche. Mein Twike will oberhalb von 45 Grad dann nichts mehr machen.... Sonst habe ich nie Probleme damit.

 

Auf keinen Fall würde ich Außenluft ansaugen wollen. Wenn es mal regnet kommt Feuchtigkeit in die Elektronik und dann raucht womöglich alles ab!!!

 

Gruß, Dragan Tw0143, Sanyo 3,0 3x von 2001.

Geschrieben

Von: koordinationehrenamt ÄTNeverspamm gmx.net

Date: 30.09.07

Time: 22:11:59

 

Kannst Du, oder jemand mir sagen wie hoch ich die Akku's problemlos thermisch belasten kann?

 

Jenseits der 45 GRad würde ich mich nicht mehr wohl fühlen.

 

Natürlich benötige ich auch einen Austritt für die warme Luft. entweder einfach aus dem Fahrzeug abgeführt, oder per Schlauch/Rohr nach vorne an die Windschutzscheibe und mit Ausströmern so verteilt das das lästige Beschlagen aufhört.

 

Gute Idee, wäre mir aber zuviel Bastelei....

 

Wenn Nötig elektrisch unterstützt. Hat schon mal jemand etwas in der Art versucht, und kann mir das Ergebnis mitteilen bevor mein Twike wie ein Schweizer Käse, überall mit Löchern, aussieht.

 

Da ich wie Du auf kurzen Strecke fahre und die Batterien kaum leerkriege, obleich das Twike uralte Batterien hat werfe ich einfach ständig das Gebläse (ja diese netten Föhns) an. NOn-Stop quasi. Das erfüllt seinen Zweck der Scheiben-Entfeuchtung.

 

Gruß, Dragan Tw00143

Geschrieben

Von:

Date: 30.09.07

Time: 22:19:36

 

Hallo,

 

hatte Dir in Deinen Text konkrete Antworten eingefügt, aber die bescheuerte Forensoftware hat alles verstümmelt, nochmal Tippen mach ich nicht.

 

Was ich über das Laden alter Akkus an Erfahrung sammeln konnte, habe ich hier eingefügt.

 

Ansonsten ruf mich einfach mal an.

 

Gruß, Dragan Tw 0143

 

http://elweb.info/dokuwiki/doku.php?id=twike_akkus

 

Tipps bei alten Akkus

 

* z.B. bei seltener Nutzung des Twike durch den Vorbesitzer: Bei alten NI-CD Akkus kann eine regelmässige Nutzung des Twike dann möglicherweise den Akkus gut tun. Beim Twike TW0143, JG. 1996 mit Batterien von 2001 und ca. 1000 Zyklen machen sich die Akkus durch den regelmässigen Gebrauch (4-5x die Woche) von mal zu mal besser. Die Reichweite bei diesem Beispiel beträgt z.Z. (Mai 2007) bei einer Geschwindigkeit von 45-55km/h 40km.

 

* Entladen der Akkus unter 280 Volt (gilt für ein Twike unter Belastung beim Fahren) ist nicht ratsam. Bei Tiefentladung (z.B. 240 Volt bei einem stehenden Twike) und erstmaliger Aufladung danach besitzt das Twike etwa nur noch die halbe Reichweite! Diesen Zustand erkennt man beim Fahren daran, dass bei sonst üblicher Belastung die Voltanzeige sehr schnell abfällt - man sollte daraufhin vorsichtig die Reichweite abschätzen - die nächste Stromquelle sollte nicht zu weit weg sein. * Die Symmetrierladung sollte man den Akkus nicht öfter als einmal die Woche antun, da die Überladung beim Symmetrieren die Akkus altern lässt lässt. Allerdings erfordert das viel Disziplin beim laden da man das Ladeende abwarten muß. * Bei hoher Selbstentladung: Unmittelbar vor dem Losfahren die Akkus volladen, nur dann hat man noch Reichweite. Es reicht üblicherweise die Akkus bis 410 Volt aufzuladen (Vermeidung der Überladung). Für längere Fahrten sollten die Batterien symmetriert werden. Und kurz vor Beginn der Fahrt nochmal bis auf 410 Volt aufgeladen werden. * Alte Ni-CD Akkus sollten nach Möglichkeit bis minimal 300 Volt leergefahren werden wenn selten symmetriert wird. Das Twike darf dann noch allenfalls einige wenige Tage stehen um genau vor dem nächsten Einsatz aufgeladen zu werden. Bei alten Akkus ist wegen der Reihenschaltung und der auftretenden Unsymmetrien bei tieferer Entladung (z.B. 280 Volt unter Belastung) der Tod weiterer Zellen wahrscheinlich. * Falls man ein Twike mit alten Akkus besitzt und die Reichweite des z.B. gebraucht erstandenen Twike noch nicht abschätzen kann sollte man sich zur Sicherheit mit einem tragbaren Stromgenerator auf den Weg machen, wenn eine Rückkehr durch Pedalantrieb oder eine Stromquelle beim Stehenbleiben nicht verfügbar ist. Es ist allerdings Vorsicht geboten - nur ein hochwertiger, teurer Stromgenerator sollte verwendet werden: Also nur Invertergeräte mit einer “echten†Sinusspannung von 230 Volt am Ausgang. Es handelt sich dabei um spannungsstabilisierte Typen (z.B. Honda EU20i). Günstige Generatoren niedriger Qualität können eine zu hohe Spannung bereitstellen was die Elektronik des Twike Umrichters beschädigen kann! Auch könnte die Ladespannung zu sehr schwanken. Die Reparatur des Umrichters kann je nach Schadensfall teuer werden, ein komplett neuer Umrichter kostet ca. 3500,- Euro (Stand Mai 2007). * Eine Erhöhung der Reichweite ist auch zu erreichen über eine Erhöhung des Reifendrucks von 4,5 bar auf z.B. 5,5 bar bei den Standard-Maloya Reifen. Dies allerdings auf eigene Gewähr, da die Herstellerangabe 4,5 bar ist. Die Reichweite erhöht sich etwa um 20-30%(!) Allerdings ist die Federwirkung durch die Reifen dahin und man spürt nun jede Bodenunebenheit. Diese Maßnahme ist also nur etwas für Hartgesottene. Auch dürfte sich der Bremsweg erhöhen. * Für weitere Tipps siehe auch Twike-Rubrik “Ladenâ€

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 01.10.07

Time: 22:32:51

 

Hallo Leute Hallo Dragan Besten Dank für Deine Tipps. Ich fahre das Twike immer bis ca. 300V (z.T. bis um 295V Last) leer. Auf diese Stromstärke komme ich wenn ich in unserem hügeligen Gelände, mit eingeschaltetem Licht und laufendem Autoradio ziemlich schnell und offen fahre. Dabei geht es die 1. 4 Km stetig bergab (Ortschaft 50-60km/h, dann etwa 9 Km relativ eben mit 60-85km/h. Wieder durch einen Ort und ca. 4 Km mit 60km/h und 3km mit 85km/h auf +/- ebener Strecke. Darauf folgt ein langer Anstieg ca. 6 km den ich mit Max. 62km/h schaffe, und sowieso nicht schneller fahren dürfte. Weiter geht es ca. 6 km mehr oder weniger flach bis leicht abschüssig ebenfalls mit 50-60 km/h (Ort und Geschw.Begrenzung). Danach wieder ein flaches Stück am Greifensee entlang ca. 8km mit 75-85 km/h, jedoch immer wieder durch kleine Orte unterbrochen. Den letzten Km geht es mit ca. 45km/h steil Bergauf. Das Twike zeigt nach dieser Strecke von etwa 40-42 km am steilen Berg ca. 327V 39-40°C an. Selbstvertändlich strample ich mehr oder wehniger die ganze Zeit mit. Hauptsächlich wegen der Fittness fahre ich ja Twike. Ich hole dann meine Tochter ab, und fahre den steilen Berg etwa 2.5 km weiter hinauf und oben weiter relativ flach in Richtung Zürich nochmal 4Km was die Kiste läuft. Da drehe ich um und fahre wieder zurück. in der Regel fängt die Batterieleuchte (310V) auf dem letzten Stück des Aufstiegs an zu Leuchten, verlischt aber wieder auf der Ebene. Beim retour fahren Leuchtet sie dann mehr oder weniger permanent, und unter Vollast an einem flachen Hügel geht die Stromstärke auf ca. 296-300V zurück. Jetzt wieder den Berg hinunter wobei ich hauptsächlich mechanisch bremse, und ab in die Garage. Die Anzeigen sind dann bei: 0.81/0.89/-0.20 Ah Temperatur der Blöcke zwischen 38° und 40°. Ich habe 2 Akku's im Batterien Kasten mit der Flachen Abdeckung, und den 3. Akku hinter dem Beifahrersitz. Damit die Temperatu in etwa gleich ist habe ich beim 3. Akku die Ventilatoren umgedreht, und eine Verbindung zum Batterienraum hergestellt. Die Ventilatoren saugen nun die Warme Luft aus dem Batterienraum und blasen Sie durch den 3. Akku ins freie. Die Abdeckung des Batterienraums habe ich zusätzlich mit 12 mm Distanz am Fensterrahmen (Heckfenster) Angeschraubt. So kann mehr luft zirkulieren, und die Batterien haben annähernd die gleiche Temperatur. Den Tipp habe ich hier irgendwo im Forum aufgestöbert, Besten Dank an den Verfasser. Im moment funktioniert das ganz Gut, aber für den Sommer werde ich wohl noch nachbessern müssen. Was haltet Ihr von den Leistungsangaben? Die Batterien lade ich vor dem losfahren. Leider habe ich noch nicht ganz raus auf welche Zeit ich den Timer einstellen muss, um die Symetrieladung zu vermeiden. Momentan habe ich eine alte mechanische Schaltuhr, und dem Ding traue ich nicht so recht, weshalb ich noch Reserve mit Eingebe. Ich muss mir mal eine neu Schaltuhr mit Digital Steurung anschaffen, um das Laden präziser timen zu können.

 

Gruss aus der Schweiz

 

Dirk & TW 217

Geschrieben

Von: Berny, TW680, bernd.rische ät gmx.de

Date: 02.10.07

Time: 10:37:36

 

Hallöchen,

 

vielleicht noch ein Tipp, es gibt ein neues Ladeeprom. Das hat den Vorteil, man kann die Ladung mit und ohne Symmetrierung starten. Genauso wie man früher zwischen Schnell und Normalladung unterschieden hat. Ein Vorteil ist weiterhin, dass die Ladung anscheinend schonender abläuft und die Batterien durch die Ladung nicht mehr so in der Temperatur ansteigen. Noch ein andere Parameter der Hilfreich ist, man kann zwischen dem Beschleunigen in Stufe1 und Tempomat unterscheiden und andere Ströme einstellen.

 

Wie weit die neue Software für alte Batterien verwendbar ist, solltest du mal bei deinem Twike-Dealer nachfragen ;-)

 

Mit sonnigen Grüßen

 

Berny

Geschrieben

Von: [email protected]

Date: 03.10.07

Time: 12:00:08

 

Hallo Dirk

 

Zur Entladung von 300V auf 280V: Twike im Stand Licht anschalten und warten nach spätestens 1-2Std eher weniger ist die Spanung unten, man sollte nicht warten, bis das Twike anfängt zu blinken (an-aus) und die Elektronik abstellt. Also überwachen. Und sobbald die rote Akkuwarnlampe blinkt aufhören, denn das zeigt Unsymetrie an!!

 

Zur Temperatur, ich habe überall gehört über 45C sei sehr schädlich... !

 

Rainer Partikel hat die Akkus gut abgedichtet, 4 stärkere Lüfter auf jeden seiner 2 (!) Akkus gebaut, die Ölwanne um ich glaube 2 cm gesenkt und hinten in den Akkukasten unter der Wanner Löcher gemacht. Weiter ist die Kofferaumabdeckung gut geschlossen und durch Lüftungslöcher drücken zusätzliche Lüfter alle Luft in den Innenraum. Man kann, wenn er steht und die Lüfter laufen fast zuschauen, wie die Temperatur sinkt! Im Vergleich zur mir fuhr er auf der Fahrt nach Bern immer mit ein paar Grad weniger rum... und konnte schneller laden. Wohingegen bei mir die Temperqatur einmal bis auf 47C stieg. Unschön! Und das trotz 4 Lüftern pro Akku.

 

Fazit: 4 Lüfter pro Akku. Zusatzlüfter um die Luft nach innen zu drücken. Und immer Frischluft in die Akkus (Akkus höher stellen - der Raum dunter ist zu klein). Das hilft.

 

Mit mehr Aufwand könnte man das umschaltbar machen, so dass die Luft auch aus dem Innen raum entnommen werden kann (Heizungseffekt wäre stärker).

 

Grüsse Sebastian TW284

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