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<rss version="2.0"><channel><title>Mein Peugeot e-208 Blog</title><link>https://www.elektroauto.community/blogs/blog/23-mein-peugeot-e-208-blog/</link><description><![CDATA[<p>
	Wenn es etwas Interessantes über den Peugeot e-208 zu berichten gibt, so wirst du es hoffentlich in diesem Blog finden. Inhaltlich geht es vor allem um Langzeit-Erfahrungen mit dem Kleinwagen aus dem Hause Peugeot inkl. Tipps und Tricks zu Bedienung, Betrieb und Wartung. Viel Spass beim Lesen. 
</p>
]]></description><language>de</language><item><title>Peugeot e-208 Erfahrungen nach 30.000 km &#x2013; Langzeittest</title><link>https://www.elektroauto.community/blogs/entry/298-peugeot-e-208-erfahrungen-nach-30000-km-langzeittest/</link><description><![CDATA[<p><span data-ips-font-size="150">Kurzfazit: Der Peugeot e-208 fährt zuverlässig, macht Spaß und ist alltagstauglich. Nach 30.000 Kilometern kann ich sagen: die letzten 15'000 km ohne technische Probleme, solide Effizienz und ein angenehmes Fahrerlebnis – mit kleinen Abstrichen beim Langstreckenkomfort.</span></p><p><strong><span data-ips-font-size="150">Peugeot e-208 im Alltag: Fahrspaß pur</span></strong><br>Auch nach zwei Jahren begeistert mich das Auto immer noch. Der i-Cockpit ist für mich ein Highlight: Die Anzeigen sind gut ablesbar, die Bedientasten am zentralen Bildschirm praktisch, und die Bedienung ist insgesamt recht intuitiv. Alles, was man von einem modernen Elektroauto erwartet, ist vorhanden. Schade ist eigentlich nur, dass die App ungenügend ist und es keine einstellbares Ladelimit gibt. <br><br><strong><span data-ips-font-size="150">Langstrecke im e-208: Komfort und Vergleich zu anderen E-Autos</span></strong><br>In den letzten Jahren bin ich auch andere Elektroautos gefahren – unter anderem den Mercedes EQV und den BYD Dolphin Surf. Dadurch fallen ein paar Dinge auf:</p><ul><li><p>Sitzkomfort: Für den Alltag sind die Sitze absolut in Ordnung. Auf langen Fahrten merkt man jedoch, dass die Polster eher straff sind.</p></li><li><p>Fahrwerk: Sportlich abgestimmt, was in der Stadt Spaß macht, auf langen Strecken aber etwas anstrengend sein kann.</p></li><li><p>Vergleich: Selbst der kleine BYD Dolphin bot auf längeren Strecken etwas mehr Komfort.</p></li><li><p>Fazit: Der Peugeot e-208 ist ideal für Stadt und Land, lange Strecken sind machbar, aber nicht seine Paradedisziplin.</p><p></p></li></ul><p><strong><span data-ips-font-size="150">Verbrauch und Effizienz im Langzeittest</span></strong><br>Zu Beginn dachte ich, dass der e-208 bei der Effizienz nicht mithalten kann. Heute sehe ich das differenzierter:<br>Sommerbetrieb: Durchschnitt auf den letzten 4.000 km: 14 kWh/100 km (meist unter 100 km/h mit Klimaanlage), Autobahn bis 120 km/h: ca. 15 kWh/100 km<br>Winterbetrieb: Durchschnitt: 19–20 kWh/100 km</p><p>Vergleichbare Modelle wie Hyundai Inster, BYD Dolphin Surf oder ähnliche Kleinwagen haben sehr ähnliche Verbräuche.</p><p><strong><span data-ips-font-size="150">Technische Zuverlässigkeit: Gut!</span></strong><br>Nach 30.000 km gibt es keine grösseren technischen Defekte die zu erwähnen wären. Nach ca. 6000 km musste ich einen Aussenspiegel ersetzen, da der Klappmechanismus nicht mehr funktionierte. Im Winter hatte ich bei Minustemperaturen 2-3 Mal unerwartete Leistungsabfälle. Siehe auch Beschreibung in diesem Forumsbeitrag: <a rel="" href="https://www.elektroauto.community/topic/5106-peugeot-e-208-systemfehler-elektroantrieb-bitte-reparieren-lassen-reduzierte-motorleistung/#comment-15223">Peugeot e-208 Systemfehler Elektroantrieb - bitte reparieren lassen - reduzierte Motorleistung.</a><br>Insgesamt lief der Wagen jedoch fortwährend und es fielen keine ausserordentlichen Kosten an.</p><p><strong>Auffälligkeit bei der Rekuperation</strong><br>In den letzten 30.000 Kilometern ist mir ein technisches Phänomen aufgefallen, das allerdings nur sehr selten auftritt:<br>Die Rekuperation funktioniert nicht immer vollständig. Konkret zeigt es sich so, dass beim Loslassen des Fahrpedals nur eine sehr geringe Rekuperationsleistung vorhanden ist. Normalerweise wird diese durch Betätigen des Bremspedals verstärkt – in diesem Fall passiert das jedoch nicht.<br>Es wirkt so, als würde das Bremspedal die Rekuperation nicht aktivieren oder verstärken. Möglicherweise handelt es sich um ein Problem mit einem Sensor oder der entsprechenden Steuerung.Nach einem Neustart des Fahrzeugs funktioniert alles wieder wie gewohnt. Da das Phänomen extrem selten auftritt und die Fahrsicherheit nicht beeinträchtigt, ist es eher eine kuriose Randerscheinung als ein echtes Problem.</p><p><strong>Der AC-Lader: noch läuft er ohne Probleme</strong><br>Es ist bekannt, dass der 11 kW AC-Lader ein relativ häufiges Bauteil ist, das beim Corsa-e / e-208 und weiteren Derivaten die auf der e-CMP Plattform basieren, ausfällt und ersetzt werden muss. Ohne Werksgarantie kann das teuer werden. Bislang hält meiner noch durch. Die Ursache für die Ausfälle sind weiterhin unklar - ich persönlich vermute, dass die Ursache evtl. ungenügende Kühlung sein könnte. Der AC Lader wird, wenn 11kW Ladeleistung anliegen, schnell bis zu 100 Grad heiss. Ich lade daher zuhause meist nur mit stark reduzierter Ladeleistung. So lässt sich auch die temperatur des Bauteils auf verträglichere 70°C reduzieren.</p><p><strong><span data-ips-font-size="150">Fazit nach 30.000 km: Empfehlenswert?</span></strong><br>Ja – der Peugeot e-208 überzeugt auch nach zwei Jahren durch:<br>Spaßiges Fahrverhalten , gute Alltagstauglichkeit, akzeptable Effizienz<br>Dass die App nicht überzeugt, stört mich zwischenzeitlich nicht mehr sehr. Da ich zuhause vor der Türe laden kann, ist dies für mich nicht sehr relevant. <br><br>Wer ein komfortorientiertes Langstreckenfahrzeug sucht, ist woanders besser aufgehoben. Für Pendler, Stadtfahrer und Kurztrips ist der Peugeot e-208 jedoch eine top Wahl - sofern auf die App auch verzichtet werden kann.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">298</guid><pubDate>Sun, 24 Aug 2025 18:26:56 +0000</pubDate></item><item><title>Effizient und trotzdem komfortabel unterwegs: So sparst du beim Fahren deines Peugeot e-208 oder Opel Corsa-e</title><link>https://www.elektroauto.community/blogs/entry/282-effizient-und-trotzdem-komfortabel-unterwegs-so-sparst-du-beim-fahren-deines-peugeot-e-208-oder-opel-corsa-e/</link><description><![CDATA[<div style="border:0px solid #e3e3e3">
	<div style="border:0px solid #e3e3e3">
		<div style="border:0px solid #e3e3e3">
			<div style="border:0px solid #e3e3e3; padding:0px">
				<div style="border:0px solid #e3e3e3; font-size:0.875rem">
					<div data-testid="conversation-turn-5" dir="auto" style="border:0px solid #e3e3e3; color:var(--text-primary)">
						<div style="border:0px solid #e3e3e3; font-size:1rem; padding:0.5rem 1rem">
							<div style="border:0px solid #e3e3e3; font-size:1rem">
								<div style="border:0px solid #e3e3e3">
									<div style="border:0px solid #e3e3e3">
										<div style="border:0px solid #e3e3e3">
											<div data-message-author-role="assistant" data-message-id="13fe6ad8-fef1-4e16-b53f-97aea4c25db5" dir="auto" style="border:0px solid #e3e3e3">
												<div style="border:0px solid #e3e3e3; color:var(--tw-prose-body); font-size:1rem">
													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														<span style="font-size:20px;">Die Energiedichte von Elektroauto-Antriebsbatterien wird zwar immer besser, und damit auch die Reichweiten der Fahrzeuge. Wer effizient fährt (und das war schon beim Verbrenner so), kann aber nochmals deutlich mehr aus seinem Fahrzeug herausholen. Aber wie geht das und wo locken die größten Einsparungen? Der Peugeot e-208 und sein Konzernbruder Opel Corsa-e sind nicht gerade bekannt als Weltmeister der Strom-Genügsamkeit. Mit den richtigen Einstellungen lässt sich der Verbrauch in vielen Fällen jedoch beachtlich senken, ohne dabei große Abstriche beim Komfort machen zu müssen. Nachfolgend meine Erfahrungen zum Thema. Wie sind deine Erfahrungen dazu?</span>
													</p>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														Legende: <span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span> Sterne = hohes Einsparungspotenzial, <span class="ipsEmoji">⭐</span> Stern = kein Potenzial oder kaum wahrnehmbar.
													</p>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														<br>
														<strong><span style="font-size:24px;">Geschwindigkeit </span></strong><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span> <br>
														Nutzt der Peugeot e-208 seine gespeicherte Energie effizient? Die Antwort ist jein. Im Geschwindigkeitsbereich bis ca. 80 km/h arbeitet der Antrieb recht effizient. Danach steigt der Verbrauch merklich an. Das ist zwar bei jedem Elektrofahrzeug der Fall, aber in unterschiedlichem Ausmaß. Ein größeres und schwereres Tesla Model 3 z.B. verbraucht bei Autobahngeschwindigkeiten von ca. 120 km/h meist weniger Strom als der kleine Peugeot. Großen Einfluss auf die Effizienz haben die Aerodynamik sowie die Antriebseinheit mit Motor und Übersetzung. Beim Peugeot e-208 und Corsa-e der Baujahre 2019-2023 war es vor allem die Antriebseinheit, die bei höheren Geschwindigkeiten an Effizienz verlor. Mit den Facelift-Modellen wurde die Übersetzung optimiert und es kommt ein effizienterer Motor zum Einsatz. Dadurch dürfte der durchschnittliche Verbrauch um 1-2 kWh/100 km sinken. Unabhängig von welchem Modell man fährt, mit einer Anpassung der Geschwindigkeit kann vor allem bei höheren Geschwindigkeiten also einiges eingespart werden.<br>
														 
													</p>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														<strong><span style="font-size:24px;">Heizung </span></strong><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span> <br>
														Hier gibt es 5 Sterne, obwohl es eigentlich nur 4 gibt. <img alt=":)" data-emoticon="true" height="22" loading="lazy" src="https://www.elektroauto.community/uploads/emoticons/smile.png.0ba323382019e3c192c5100644bc631e.png" title=":)" width="22"><br>
														Viele Elektroautofahrer:innen beklagen bei winterlichen Temperaturen die stark reduzierte Reichweite. Manche fürchten sogar, die Antriebsbatterie könnte defekt sein. Meist ist es aber einfach die Heizung, die viel zusätzliche Energie verbraucht. Zum Heizen kommen elektrische Heizer zum Einsatz. Bei besser ausgestatteten Fahrzeugen wie dem Peugeot e-208 gibt es zusätzlich noch ein Wärmepumpen-Aggregat. Zu Beginn der Fahrt wird die Heizanlage des Autos versuchen, die eingestellte Innenraumtemperatur so schnell wie möglich zu erreichen.
													</p>

													<blockquote style="border-color:rgba(155,155,155,var(--tw-border-opacity)); border-image:initial; border-style:solid; border-width:0px 0px 0px 2px; color:var(--tw-prose-quotes)">
														<p style="border:0px solid #e3e3e3">
															 Das heißt, beim Peugeot bzw. Corsa werden in den ersten Minuten bis zu 7 kW an elektrischer Leistung für das Heizen   bezogen. Bei kurzen Strecken ist dann der <strong>Mehrverbrauch von bis zu 30 %</strong> entsprechend hoch.
														</p>
													</blockquote>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														Dem kann man relativ einfach entgegenwirken: Da man für Kurzstrecken meist mit Jacke ins Auto steigt, braucht es im Innenraum auch keine 22 °C. Selbst 18 °C fühlen sich auf Kurzstrecken und bei winterlichen Außentemperaturen angenehm an, insbesondere mit Jacke. Damit lässt sich der Verbrauch bereits spürbar senken.
													</p>

													<blockquote style="border-color:rgba(155,155,155,var(--tw-border-opacity)); border-image:initial; border-style:solid; border-width:0px 0px 0px 2px; color:var(--tw-prose-quotes)">
														<p style="border:0px solid #e3e3e3">
															 Mit der Betätigung des ECO-Modus lässt sich die Heizleistung auf 2 kW limitieren und ein sehr schnelles Hochheizen   verhindern.
														</p>
													</blockquote>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														Statt mit über 20 kWh Verbrauch pro 100 km kann man so die PSA-Modelle auf typischen Pendlerstrecken auch im Winter ohne merkliche Komforteinbußen mit ca. 16 kWh/100 km fahren. Bei längeren Strecken fühlen sich die 18 Grad aber meist doch sehr kühl an, und Einsparungen sind dann nur noch mit einer spürbaren Komforteinbuße verbunden. Eine Alternative, um sich warmzuhalten, ohne viel Energie zu verpuffen, ist die Sitzheizung.<br>
														 
													</p>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														<strong><span style="font-size:24px;">Rekuperation: Welcher Modus ist am effizientesten? </span></strong><span class="ipsEmoji">⭐</span> <br>
														Darüber gibt es viele Diskussionen und Meinungen. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die Wahl des Reku-Modus keinen wirklich messbaren Einfluss auf den Verbrauch hat. Die meisten Elektroautos wie auch die Stellantis-Marken Peugeot und Opel haben einen D-Modus (wenig Rekuperation) und einen B-Modus (verstärkte Rekuperation). Die allermeisten Elektroautos nutzen den Elektromotor beim Entschleunigen bzw. Bremsen, wenn immer möglich als Generator, um die Energie in den Akku zurückzuspeisen. Das gilt auch für den D-Modus. Das heißt, auch wenn im D-Modus vermehrt das Bremspedal genutzt werden muss, setzt die Rekuperation trotzdem ein, und erst wenn diese nicht mehr ausreicht, kommt die Bremsanlage zum Einsatz.
													</p>

													<blockquote style="border-color:rgba(155,155,155,var(--tw-border-opacity)); border-image:initial; border-style:solid; border-width:0px 0px 0px 2px; color:var(--tw-prose-quotes)">
														<p style="border:0px solid #e3e3e3">
															 Es kommt also mehr auf die persönliche Vorliebe an, d.h. ob man mit mehr oder weniger Bremspedal-Einsatz (B/D-   Modus) fahren möchte.
														</p>
													</blockquote>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														Die Rekuperation bzw. die zurückgespeicherte Energie bleibt prinzipiell die gleiche und hat somit kaum Einfluss auf den Verbrauch.<br>
														<br>
														Gut zu wissen: Wird das Auto auf 100% aufgeladen, dann steigt der Verbrauch ebenfalls an. Zum einen während des Ladevorganges (dieser dauert bei hohen Ladezuständen länger) und zum anderen durch die stark limitierte Rekuperationsleistung bei einer vollgeladenen Batterie. <br>
														 
													</p>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														<strong><span style="font-size:24px;">Strompedal / vorausschauendes Fahren </span></strong><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span> <br>
														Dieser Punkt gilt für alle Fahrzeuge mit einem Motor, egal ob elektrisch oder anders angetrieben. Durch vorausschauendes Fahren und frühes Anpassen der Geschwindigkeit lässt sich einiges einsparen, und das Strompedal wird entsprechend sanft und kontrolliert genutzt. Wem das zu aufwendig ist oder „unruhige Füße“ hat, kann mit dem ECO-Modus Ähnliches erreichen. Damit wird die Motorleistung reduziert, d.h. für die gleiche Leistung wie im NORMAL-Modus muss das Strompedal entsprechend stärker gedrückt werden.
													</p>

													<blockquote style="border-color:rgba(155,155,155,var(--tw-border-opacity)); border-image:initial; border-style:solid; border-width:0px 0px 0px 2px; color:var(--tw-prose-quotes)">
														<p style="border:0px solid #e3e3e3">
															 Die sparsamste Lösung ist der ECO-Modus kombiniert mit sanften Strompedal-Inputs. Damit sind locker nochmals <strong>5 %   Einsparungen </strong>möglich.
														</p>
													</blockquote>

													<p style="border: 0px solid rgb(227, 227, 227);">
														<strong><span style="font-size:24px;">Lüftung und Klimaanlage</span></strong> <span class="ipsEmoji">⭐</span> oder <span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span> 
													</p>

													<ul>
														<li style="border: 0px solid rgb(227, 227, 227);">
															Lüftung: Der einsame Stern bezieht sich auf die Lüftung. Ob die Lüftung an oder aus ist, hat nur einen sehr geringen Einfluss auf den Verbrauch. Wer gerne Hypermiling mit seinem Peugeot betreibt, kann dadurch vielleicht noch einige Wh sparen. Bei trockenem Wetter funktioniert das gut, denn die Lufteinlässe sind in dieser Einstellung offen, und die Außenluft strömt bei Fahrt durch den Anpressdruck trotzdem ins Auto.<br>
															 
														</li>
														<li style="border: 0px solid rgb(227, 227, 227);">
															Umluft: Etwas mehr Potenzial hat die Umluft-Funktion. Durch das Aussperren der kalten Frischluft muss die Heizanlage weniger intensiv arbeiten. Allerdings ist das Fahren mit permanent eingeschalteter Umluft wegen erhöhter CO2-Konzentrationen im Auto nicht empfehlenswert. Ich fahre meist die Hälfte der Fahrzeit mit Umluft, insbesondere im Stadtverkehr. Das hat den schönen Nebeneffekt, dass u.a. auch die Feinstaubkonzentration im Fahrzeug deutlich sinkt...<br>
															 
														</li>
														<li style="border: 0px solid rgb(227, 227, 227);">
															Klimaanlage: Das Laufenlassen der Klimaanlage hat im Winter kaum einen merklichen Mehrverbrauch zur Folge. Bei feuchtem Wetter kann sie aber sehr gute Dienste leisten, um die Scheiben frei zu halten. Im Sommer muss sie etwas mehr arbeiten, der Verbrauch bleibt aber überschaubar und liegt weit hinter dem Heizverbrauch zurück. <strong>Vernachlässigbar!</strong><br>
															 
														</li>
													</ul>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														<strong><span style="font-size:24px;">Batterietemperatur </span></strong><span class="ipsEmoji">⭐</span><span class="ipsEmoji">⭐</span> <br>
														Die Stellantis-Modelle e-208 und Corsa-e haben keine automatische/steuerbare Vorkonditionierung zum Schnellladen, sie heizen aber trotzdem unter gewissen Bedingungen automatisch die Batterie*. Da kalte Antriebsbatterien einen Mehrverbrauch bedeuten, kann der Nutzer hier wenig korrigierend eingreifen. Hier hilft einzig ein Reduzieren der Geschwindigkeit und sparsamer Einsatz des Strompedals.
													</p>

													<blockquote style="border-color:rgba(155,155,155,var(--tw-border-opacity)); border-image:initial; border-style:solid; border-width:0px 0px 0px 2px; color:var(--tw-prose-quotes)">
														<p style="border:0px solid #e3e3e3">
															 Eine kalte Batterietemperatur bedeutet einen Mehrverbrauch von ca. 1 kWh / 100 km.
														</p>
													</blockquote>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														Ab einer Batterietemperatur von ca. 10 °C reduziert sich der Mehrverbrauch zunehmend. Durch das Fahren und Laden erwärmt sich die Batterie. Eine Kurzstrecke reicht dazu jedoch nicht aus. Um von 0 °C auf ca. 20 °C zu kommen, braucht es schon ca. 150 km und eine darauf folgende Schnellladung.<br>
														<br>
														*Die Batterieheizung setzt ein wenn die Batterietemperatur unter 15°C ist und mindestens 20kW Leistung abgerufen werden. Allerdings ist unklar über welchen Zeitraum die Leistungsabgabe zu erfolgen hat. Die Batterieheizung setzt auch bei extremen Minustemperaturen ein. Genaue Details sind jedoch nicht bekannt. 
													</p>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														<span style="font-size:24px;"><span class="ipsEmoji">💬</span></span> Kommentiert gerne eure Gedanken zu diesem bei Elektroautos wichtigen Thema. Hier im Blog oder gerne auch in unserem <strong><a href="https://www.elektroauto.community/forum/163-peugeot/" rel="">Peugeot Elektroauto Forum</a></strong>. 
													</p>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														 
													</p>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														Photo: Verbrauchsanzeige Peugeot e-208 (MJ 2023)
													</p>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														<img alt="peugeot-e-208-sparsam-fahren-red.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="1909" data-unique="e1rpt722v" style="height: auto;" width="1000" src="https://www.elektroauto.community/uploads/monthly_2024_04/peugeot-e-208-sparsam-fahren-red.jpg.fbb05cc20d3b7ba521bd969e86ea6d88.jpg" loading="lazy" height="750">
													</p>

													<p style="border:0px solid #e3e3e3">
														 
													</p>
												</div>
											</div>
										</div>
									</div>
								</div>
							</div>
						</div>
					</div>
				</div>
			</div>
		</div>
	</div>
</div>
]]></description><guid isPermaLink="false">282</guid><pubDate>Wed, 24 Apr 2024 09:06:14 +0000</pubDate></item><item><title>Erfahrungen mit dem Peugeot e-208 nach 10000 km</title><link>https://www.elektroauto.community/blogs/entry/280-erfahrungen-mit-dem-peugeot-e-208-nach-10000-km/</link><description><![CDATA[<p>
	<strong><span style="font-size:18px;">Zeit für ein erstes Fazit. Hier erfährst du wie sich der Peugeot e-208 mit Jahrgang 01/2023 auf den ersten 10'000 km geschlagen hat.</span></strong>
</p>

<p>
	<br>
	<strong><span style="font-size:24px;">Nachhaltig schön</span></strong>
</p>

<p>
	Soviel vorweg: Der Wagen macht mir auch weiterhin viel Spaß beim Fahren und ich erfreue mich weiterhin ihn von innen und außen anzuschauen. Design ist generell Geschmackssache, aber für manche Autofahrer nicht ganz unwichtig um langfristig Freude an einem Fahrzeug zu haben. Insbesondere das Cockpit des e-208 ist sehr gelungen wie ich finde und wenn man dieses über Stunden anschauen muss, darf es schon etwas Schönes für das Auge sein. Auch von außen gibt es m.E. kaum etwas zu bemängeln, er ist und bleibt ein Auto "très chic". 
</p>

<p>
	<strong><span style="font-size:24px;">Fahrleistungen</span></strong>
</p>

<p>
	Kurz: sehr ausbalanciert. Er bietet in seinem Einsatzbereich ausreichend Leistung ohne aber über-motorisiert zu sein. Der Komfort ist für einen Kleinwagen gut bis sehr gut, die Sitze sind auch auf langen Strecken angenehm. Viel Gutes gibt es auch zum Fahrwerk zu sagen. Es ist sehr ausgewogen und vor allem auf Überlandstraßen spielt es seine Vorteile voll aus. 
</p>

<p>
	<strong><span style="font-size:24px;">Moderater Verbrauch, aber...</span></strong>
</p>

<p>
	Auf der Autobahn ab 100 km/h aufwärts ist der Verbrauch höher als bei den Klassenbesten. Wer also sehr viel Autobahn mit höheren Geschwindigkeiten fährt, wird ähnliche Verbräuche wie bei Kompakten oder Mittelklasselimousinen sehen, z.B. ID.3 oder Tesla Model 3. Je nach Akkutemperatur ist man da schnell bei Verbrauchswerten von 22-23 kWh/100km. Da ich aufgrund des starken Verkehraufkommens auf meiner typischen Strecke meist nicht über 80-100 km/h hinauskomme und eine sparsame Fahrweise bevorzuge, kann ich den Peugeot e-208 auch ohne Komforteinbusse selbst im Winter mit 15-16 kWh/100km bewegen.<br>
	Wer nicht groß auf den Verbrauch achtet, der müsste im Winter auf gleicher Strecke mit ca. 19 kkWh/100km rechnen. Im Sommer wären es ca. 15-16 kWh/100km. Wer sparsam fahren will, kann den Verbrauch im Sommer auch auf knapp unter 14 kWh/100km drücken - und dies ohne große Komforteinbussen machen zu müssen, d.h. mit Klimaanlage an.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong><span class="ipsEmoji">⚡</span> Hinweis in eigener Sache:</strong> Bist du interessiert an E-Mobilität und Elektrofahrzeugen? Unsere unabhängige und werbefreie <a href="https://www.elektroauto.community" rel="external">EV-Community</a> ist technisch auf dem neusten Stand, optimiert für Mobilgeräte und sie kann individuell an deine Bedürfnisse angepasst werden. Damit du keine wichtigen Nachrichten verpasst! Wir legen zudem Wert auf einen freundlichen Umgangston. Bist du auch dabei? &gt; <strong><a href="https://www.elektroauto.community/register/" rel="">Jetzt anmelden</a></strong>. <span class="ipsEmoji">⚡</span></span>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong><span style="font-size:24px;">Zuverlässigkeit und technische Probleme</span></strong>
</p>

<p>
	Das Gute vorweg: Unser kleiner Löwe hat uns nie im Stich gelassen und uns bislang immer ans Ziel gebracht. Allerdings gab es schon die eine oder andere Überraschung. Während eines Urlaubes in Slowenien wollte er sich nach abgeschlossenem Ladevorgang nicht mehr bewegen. Ob es die Meldung<em> Systemfehler Elektroantrieb: Fahrzeug anhalten, siehe Bedienungsanleitung</em> oder <em>Systemfehler Elektroantrieb - bitte reparieren lassen </em>war, bin ich mir nicht mehr sicher. Aber der Hotelier dem die Ladestation gehörte, hatte glücklicherweise den richtigen Tipp: Fahrzeug ausschalten, 12V Batterie abklemmen, etwas warten, und nochmals probieren. Dieser Vorfall ereignete sich nach ca. 4000 km. <br>
	<br>
	Bei rund 6500 km hat sich der linke Außenspiegel nicht mehr elektrisch einklappen lassen. Auch ein neues Anlernen half nichts. Unser Peugeot Händler hat den Spiegel dann auf Garantie komplett gewechselt. Seither funktioniert dieser einwandfrei. 
</p>

<p>
	Bei rund 8000 km Laufleistung und sehr winterlichen Verhältnissen hatten wir während der Fahrt einen Leistungsabfall. Auf der Autobahn waren gerade noch ca. 100 km/h möglich. Nach ca. 1 Minute war alles wieder normal und die Leistung wieder voll da. Einzig die Schraubenschlüssel-Anzeige blieb uns erhalten. Am Ziel Wagen geparkt und nach ein paar Stunden wieder abgelassen, die Anzeige war weg. Auf dem Rückweg ebenfalls bei sehr winterlichen Verhältnissen, dasselbe Phänomen - diesmal allerdings in ausgeprägter Form. Kurz vor der Autobahnausfahrt Leistungsabfall, Ausfahrt genommen und beim Rotlicht angehalten. Meldung: <em>Systemfehler Elektroantrieb - bitte reparieren lassen</em>. Der Motor gab keine Leistung mehr ab. Nach dem kompletten Abschalten des Fahrzeuges und wieder Einschalten, konnten wir dann glücklicherweise wieder weiterfahren. Auch das Schraubenschlüssel-Symbol ging über Nacht wieder weg. Eine Diagnose beim Händler brachte keine weiteren Erkenntnisse. 
</p>

<p>
	Bei 11'000 km hatten wir nochmals eine sehr ähnliche Situation. Es war ein kalter Wintermorgen und nach ca. 30 Minuten Fahrzeit wieder die Meldung: <em>Systemfehler Elektroantrieb - bitte reparieren lassen.</em><br>
	Wir fuhren auf der Autobahn bei reduzierter Leistungsabgabe weiter.<em> </em>Als wir an einer Ausfahrt anhielten, wieder dasselbe Szenario: Keine Leistungsabgabe mehr. Nur das Aus-/Einschalten half um wieder weiterfahren zu können. 
</p>

<p>
	Zu den obgenannten Fehlern gibt es u.a. einen Diskussionsbeitrag:
</p>
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<p>
	<strong><span style="font-size:24px;">Fazit</span></strong>
</p>

<p>
	Das ansprechende Design und der Fahr-Komfort machten bislang die technischen Kurz-Ausfälle wett. Mit dem nicht mehr ganz so modernen Infotainment System und der limitierten App-Funktionalität kann ich gut leben. Wer das Auto nicht regelmäßig auf der Langstrecke einsetzt, den werden diese Punkte kaum stören. Ich bin gespannt wie sich die nächsten 20'000 km anfühlen werden. Ich werde gerne wieder berichten.  
</p>

<p>
	Bild: Aufladen in Frankreich an einem Tesla Supercharger. Mit dem gut ausgebauten Supercharger-Netz sind auch lange Strecken entspannt zu fahren. Aktuell ist es zudem auch einer der günstigsten Anbieter.
</p>

<p>
	<img alt="peugeot-e-208-tesla-frankreich-red.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="1829" data-unique="zmm9asc2c" style="height: auto;" width="1000" src="https://www.elektroauto.community/uploads/monthly_2024_02/peugeot-e-208-tesla-frankreich-red.jpg.87d5bb062766eedf636b150a26813bb5.jpg" loading="lazy" height="750">
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	Photo: Zu zweit auf Reise. Das Gepäck für 10 Tage Urlaub passt in den Kofferraum. 
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	<img alt="peugeot-e-208-gepaeck-frankreich-red.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="1830" data-unique="ritzngthx" style="height: auto;" width="1000" src="https://www.elektroauto.community/uploads/monthly_2024_02/peugeot-e-208-gepaeck-frankreich-red.jpg.55da759d61fd4fd5bf968fef483dcb5b.jpg" loading="lazy" height="750">
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]]></description><guid isPermaLink="false">280</guid><pubDate>Sat, 24 Feb 2024 09:16:21 +0000</pubDate></item><item><title>Wieso ein Peugeot e-208 Blog?</title><link>https://www.elektroauto.community/blogs/entry/279-wieso-ein-peugeot-e-208-blog/</link><description><![CDATA[<p lang="de-DE">
	<span style="font-size:18px;">Weil ich gerne meine Erfahrungen mit E-Mobilität teile, insbesondere die Erfahrungen, die ich mit verschiedenen Modellen im Alltag mache.<br>
	<br>
	Den Peugeot e-208 werde ich vermutlich etwas länger als bisherige Modelle fahren. Es wird dann hoffentlich ein repräsentativer Langzeit-Test entstehen. Ein Grund also, die Erfahrungen in einem Blog festzuhalten. Viel Spaß beim Lesen! Es würde mich freuen wenn du hier regelmäßig vorbeischaust und dir den Blog abonnieren würdest.</span>
</p>

<p lang="de-DE">
	<br>
	<strong><span style="font-size:24px;">Wieso ich den Peugeot e-208 wählte</span></strong>
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<p lang="de-DE">
	Ich bin in der komfortablen Lage, dass ich grundsätzlich mit fast jedem Auto im Alltag mehr oder weniger klarkommen könnte, da ich in einem 2-Personen Haushalt ohne Kinder und Haustiere lebe und eine eigene Lademöglichkeit zur Verfügung steht.
</p>

<p lang="de-DE">
	Seit meinem Einstieg in die Welt der Elektromobilität im Jahr 2009 habe ich diverse Modelle von kleinen (L7e-Kategorie) bis hin zu großen (Tesla Model 3) Fahrzeugen getestet. Diese Vielfalt hat mir die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle aufgezeigt, wobei sich mein grundsätzliches Einsatzprofil für PKWs kaum verändert hat. Meine tägliche Pendelstrecke beträgt etwa 60 Kilometer durch stark befahrenes Gebiet (Agglomeration Zürich), einschließlich Autobahnfahrten und längeren Tunnelpassagen. Dazu kommen Tagesausflüge im Bereich von 200 Kilometern sowie gelegentliche längere Strecken im Urlaub.
</p>

<p lang="de-DE">
	<a href="https://www.elektroauto.community/forum/128-leichtelektrofahrzeuge-support/" rel="">Leichtelektromobile</a> sind für mein Alltags-Fahrprofil leider nicht passend. Autobahnen sind für diese Fahrzeugkategorie das falsche Revier. Hinzu kommen Aspekte wie spartanische Innenraum-Luftsysteme, die leider ohne Umluftfunktion auskommen müssen und, wenn überhaupt, eine mangelnde Luftfiltration bieten. Für Pendler-Fahrten im Stadtgebiet, in Tunnels und im Speckgürtel leider nicht ideal. Wären sie dies, könnte man sich für die sporadischen Langstrecken auch ein Auto mieten oder den öffentlichen Verkehr nutzen.
</p>

<p lang="de-DE">
	Große Elektroautos erscheinen mir ebenfalls nicht besonders praktisch. Das Bewältigen des täglichen kurzen Arbeitswegs mit einem großen und schweren Fahrzeug erscheint wenig sinnvoll und daher unattraktiv. Der Spaßfaktor auf engen Straßen und in Parkplätzen bleibt aus und ist angesichts der Verkehrsdichte unpassend. Obwohl das <a href="https://www.elektroauto.community/forum/39-tesla/" rel="">Tesla Model 3</a> ein beeindruckendes Auto war, empfand ich es für meinen Einsatzzweck oft als zu lang und zu breit sowie im Alltag weniger praktisch.
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<p lang="de-DE">
	Das brachte mich zurück zur Klasse der Kleinwagen. Schon der <a href="https://www.elektroauto.community/forum/166-renault/" rel="">Renault ZOE</a> hat von der Größe her gut zu uns gepasst. Der e-208 (oder auch der Corsa-e) hat sehr ähnliche Maße, bietet in einigen Punkten aber noch etwas mehr (Sitzverstellung, Schnellladefähigkeit). Denkbar wären auch Fahrzeuge wie ein Fiat 500e oder einer der Drillinge der VW Group (<a href="https://www.elektroauto.community/forum/75-e-up/" rel="">e-UP, citigo-e oder Mii</a>) gewesen. Einen Skoda citigo-e konnte ich auch einige Monate fahren. Habe mich dann allerdings von ihm getrennt, da er mir technisch doch etwas in die Jahre gekommen schien. Von der Platzausnutzung und Praktikabilität allerdings ein Top-Auto.
</p>

<p lang="de-DE">
	Der Peugeot e-208 ist noch kompakt genug, liegt gut auf der Straße und macht Spaß zu fahren. Der Komfort und die Batteriegröße lassen auch gelegentlich Langstrecken zu. Das Infotainment und die Konnektivität sind zwar stark verbesserungswürdig, aber ich kann zwischenzeitlich gut damit leben. In den 10er Jahren, als sich die E-Mobilität in den Anfängen befand, waren mir Ladeplanung, Ladeleistung, Reichweite und ähnliche Themen sehr wichtig. Mit dem Tesla Model 3 konnte ich dann erleben, was alles möglich ist und was in aktuellen und kommenden Modellen fast immer zum Standard gehören sollte. Aber das Wichtigste an einem Auto ist und bleibt der Elektromotor und damit all die Vorteile, die damit verbunden sind. Eine integrierte Ladeplanung ist zwar sehr angenehm, aber wer nicht oder wenig Langstrecke fährt, wird sie kaum vermissen. Schnellladestationen an Autobahnraststätten sind vielerorts schon Standard. Damit ist meist auch das Thema Reichweite schnell erledigt. Wer nicht sehr regelmäßig Langstrecke (z.B. &gt;400 km täglich) fährt, kommt mit einer Batteriekapazität von 50-60 kWh gut zurecht.
</p>

<p lang="de-DE">
	So gesehen erfüllt der Peugeot e-208 meine Anforderungen sehr gut. Neben der Größe ist auch das Aussehen nicht ganz unwichtig. Und hier bekommt der kleine Löwe ja regelmäßig Bestnoten, auch von mir. Mir gefällt die sportliche Kompaktheit die er ausstrahlt. Und auch das digitale Cockpit ist meiner Meinung nach sehr sehr gelungen gestaltet und macht Freude.
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<p lang="de-DE">
	Ich freue mich also darauf, in Zukunft etwas über meine e-208 Erfahrungen berichten zu können.
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<p lang="de-DE">
	<strong>Weitere interessante Details und ein Forum für den Austausch zum Peugeot e-208 findest du hier:<br>
	<a href="https://www.elektroauto.community/forum/163-peugeot/" ipsnoembed="true" rel="">https://www.elektroauto.community/forum/163-peugeot/</a></strong>
</p>

<p lang="de-DE">
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">279</guid><pubDate>Sun, 12 Nov 2023 17:47:01 +0000</pubDate></item></channel></rss>
